Sandstrahlen – die effektive Methode zur gründlichen Reinigung und Vorbereitung Ihres Unterwasserschiffs.
Sandstrahlen wird immer dann eingesetzt,
wenn die vorhandenen Schichten nicht mehr tragfähig sind.
Dabei geht es nicht darum, pauschal alles zu entfernen –
sondern gezielt die Bereiche freizulegen, die wirklich bearbeitet werden müssen.
Das kann bedeuten:
- mehrere Schichten Antifouling übereinander
- alte oder ungleichmäßige Beschichtungen
- sichtbare Ablagerungen oder Materialaufbau
- Korrosion bei Stahl oder Oxidation bei Aluminium
- Vorbereitung vor Instandsetzung oder Weiterverarbeitung
In diesen Fällen bringt „drüber arbeiten“ nichts mehr.
Die Oberfläche muss sauber vorbereitet werden.
Und in bestimmten Fällen – zum Beispiel bei Osmose –
auch bis auf das Gelcoat oder das beschädigte Laminat zu gehen.
Gerade bei Osmoseschäden ist dieser Schritt entscheidend.
Feuchtigkeit dringt ins Laminat ein und setzt sich dort fest.
Solange die betroffenen Schichten nicht vollständig geöffnet und entfernt werden,
lässt sich das Problem nicht dauerhaft lösen.
Sandstrahlen hat hier den Vorteil, dass auch tieferliegende Strukturen erreicht und sichtbar gemacht werden.
Sandstrahlen hat hier den Vorteil, dass auch tieferliegende Strukturen erreicht und sichtbar gemacht werden.
Sandstrahlen ist sinnvoll, wenn Sie bei Ihrem Boot oder Ihrer Yacht ungleichmäßige Schichten, abplatzende Beschichtungen oder erste Anzeichen von Korrosion und Ablagerungen erkennen.
In der Praxis empfiehlt es sich, das Boot je nach Nutzung und Zustand etwa alle 5 bis 10 Jahre sandstrahlen zu lassen, um aufgebaute Schichten zu entfernen und die Langliebigkeit ihres Bootes zu gewähren.
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